Verena Höß (Flöte)

Verena HoessVerena Höß studierte bei Professor Andras Adorjan in Köln und besuchte zahlreiche internationale Meisterkurse, unter anderem bei Aurèle Nicolet und Peter Lukas Graf.

Von 1994-1998 war sie Soloflötistin im Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm. Seit Ihrem Ausscheiden ist sie als freischaffende Künstlerin tätig mit einem Lehrauftrag an der Universität Augsburg und dem Leopold-Mozart-Zentrum Augsburg.

Verena Höß war Preisträgerin beim Internationalen Musikwettbewerb in Scheveningen und beim Tonger-Wettbewerb in Köln.

Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie in verschiedenen Ensembles in Ulm und Umgebung tätig. Unter anderem gibt sie regelmäßig Konzerte mit dem Ulmer Bläserensemble.

 

Katrin Schreck (Oboe)

Katrin SchreckKatrin Schreck wurde 1989 in Ulm geboren. Im Alter von acht Jahren erhielt sie ihren ersten
Oboenunterricht. Mit 14 Jahren wechselte sie an der Musikschule Ulm zu Ursula Mahlert und erhielt dort, neben Oboenunterricht, auch Unterricht in den Fächern Gesang, Klavier und
Musiktheorie. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und erspielte sich 2009 einen Bundespreis in der Solo-Wertung des Wettbewerbs.

Anschließend nahm sie ein künstlerisch/pädagogisches Diplomstudium an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Jochen Müller-Brincken (Oboe) und Prof. Reto Bieri (Kammermusik) auf, das sie 2015 abschloss. Durch Erasmus-Stipendien bekam Katrin die Möglichkeit ihr Studium am Conservatorio de Musica in Valencia bei Jesús Fuster Palmer und am Conservatorium Maastricht bei Ralph van Daal zu vertiefen. Sie ist zudem Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands. Im Herbst dieses Jahres wird Katrin ihr Studium in Würzburg mit dem Master of Music (Performance) abschließen und zeitgleich ein Privatstudium bei Ralph van Daal (Staatstoper Hamburg) fortführen.

Weitere Bereicherungen für ihr Oboenspiel erlangte Katrin bei Meisterkursen mit Ingo Goritzki, Lajos Lensces, Christian Wetzel, Gregor Witt, Clara Dent und Nick Deutsch.

Katrin war Praktikantin im Orchester des Landestheaters Niederbayern in Passau und bei den Nürnberger Symphonikern. In Nürnberg ist sie als Aushilfe weiterhin ein gern gesehener Gast. Darüber hinaus war Katrin Mitglied im International-Regions Symphonic Orchestra, im Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen, im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Landesblasorchester Baden-Württemberg, wo sie stets als Solo-Oboistin gefragt ist.

Ihre Engagements führten sie unter anderem in die USA, nach Polen, Ungarn, Italien, Frankreich, Österreich und Russland.

Sebastian Sommer (Klarinette)

Sebastian SommerSebastian Sommer wurde 1989 in Ulm geboren. Sein erster Unterricht erhielt er an der Musikschule der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein, später wechselte er zu Bernhard Veil an die Musikschule der Stadt Ulm. Er studierte Klarinette an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover in der Klasse von Prof. Johannes Peitz und schloss sein Studium mit dem Master of Music ab. Sebastian Sommer ist mehrmaliger Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und bekam wertvolle Impulse bei zahlreichen Meister- und Kammermusikkursen, z. B. mit Prof. Martin Spangenberg, Prof. Hans-Dieter Klaus, Sharon Kam und Francois Benda.

Darüber hinaus spielte er unter anderem in der Jungen Bläserphilharmonie Ulm, der Jungen Norddeutschen Philharmonie, dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen und in der Jungen Deutschen Philharmonie.

 

Ralf Ritscher (Saxophon)

Ralf Ritscher besuchte von 1985 bis 1986 die Berufsfachschule für Musik in Krumbach und studierte dann von 1986 bis 1990 am Richard Strauss Konservatorium in München bei Andre Legros klassisches Saxophon. Er besuchte mehrere Meisterkurse u. a. bei Daniel Deffayet, Claude Delangle und Jean Marie Londeix. Von 1990 bis 1995 war er Mitglied des Münchner Saxophonquartetts. Im Juni 1989 spielte er im Schleswig-Holstein Festivalorchester unter der Leitung von L. Stringer und Leonard Bernstein. Des Weiteren spielte er bei mehreren Orchestern u. a. Bayerischer Rundfunk, Neue Vogtland Philharmonie, etc.

Seit 1990 ist er Lehrer an der städtischen Musikschule in Senden. Von 1999 bis 2006 war er Baritonsaxophonist bei Saxofourte. Konzertreisen führten ihn neben Europa, auch nach Nordamerika, Australien und in den Nahen Osten.

Er wirkte bei mehreren CD Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für ZDF, SWR, DLF, D-Radio Berlin und ORF mit. Seit 2006 ist er Mitglied beim Jazzensemble „der 5. Mann”. Bei verschiedenen anderen Projekten wie z. B. dem Musical Jesus Christ Superstar (Theater Ulm), Ariane Müller Band, The Beauties and the Beats, Ulmer Saxofonquartett und nicht zuletzt dem Ralf Ritscher Trio konnte er sich als Künstler, Musiker und Arrangeur einbringen.

Thomas Bierfeld (Horn)

Thomas BierfeldThomas Bierfeld erhielt seinen ersten Hornunterricht im Alter von sechs Jahren im heimischen Musikverein in der Nähe von Aachen. Er war Jungstudent an der Hochschule für Musiker und Theater Aachen, bevor er 2004 sein Horn-Studium bei Prof. Paul van Zelm an der Hochschule für Musik und Theater in Köln aufnahm, das er 2012 bei Markus Wittgens an der Musikhochschule Aachen mit Auszeichnung abschloss.

Mit der sinfonischen Blasmusik ist Thomas Bierfeld sehr verbunden. Mit 16 Jahren wurde er erster Hornist der Jungen Bläserphilharmonie NRW unter Pierre Kuijpers und machte mit diesem Orchester unter anderem Tourneen nach Singapur und China. Seinen Wehrdienst leistete Thomas beim Konzertblasorchester der Bundeswehr unter Oberstleutnant Walter Ratzek und konnte dort zahlreiche Erfahrungen in einem der besten professionellen Blasorchester Deutschlands sammeln.

Seinen ersten Zeitvertrag in einem professionellen Sinfonieorchester erhielt er im Alter von 23 Jahren am Staatstheater Kassel. Weitere Stationen waren das Theater Pforzheim, das Theater der Hansestadt Lübeck, das Theater der Landeshauptstadt Kiel und das Theater der Stadt Münster. Seit 2011 ist Thomas Bierfeld Solo-Hornist beim Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm.

Marc Deml (Trompete)

Marc Deml

Marc Deml, 1994 in Ulm geboren, erlernte bereits im Alter von sieben Jahren das Trompetenspiel bei Hans Mohr in Nersingen. Am St. Thomas Gymnasium Wettenhausen erhielt er bis zum Abitur Unterricht bei Rainer Hauf.

2012 nahm Marc Deml ein Studium mit Hauptfach Trompete an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Dominik Ring auf und wechselte im Herbst 2015 zu Prof. Helmut Erb, bei dem er seit Herbst 2016 sein Studium im Masterstudiengang fortsetzt. Seit dem Wintersemester 2014/15 erhält er hier ebenfalls Unterricht auf der Barocktrompete bei Prof. Hans-Martin Rux.

Meisterkurse bei Gábor Tarkövi und Guillaume Jehl (Berliner Philharmoniker), Prof. Roman Rindberger (MUK Wien, „Mnozil Brass“), Markus Mester und Thomas Forstner (Bamberger Symphoniker) sowie bei Prof. Friedemann Immer (Pionier des historischen Barocktrompetenspiels) runden seinen Erfahrungsschatz ab.

Bereits in den ersten Semestern seines Studiums absolvierte er seine ersten Solokonzerte zusammen mit dem ehemaligen Münsterorganisten KMD Friedrich Fröschle und trat auch bereits in der für ihre Konzertreihen bekannten Basilika in Ottobeuren solistisch auf. Im Herbst 2016 absolvierte er ein Praktikum bei den Nürnberger Symphonikern, um hier erste Erfahrungen im professionellen Orchesteralltag sammeln zu können. Insbesondere im Bereich der historischen Aufführungspraxis ist er mittlerweile deutschlandweit als Musiker tätig.

Torsten Frais (Posaune/Euphonium/Tuba)

Torsten FraisFrais wurde am 10.03.1978 in Eberbach am Neckar geboren. Im Alter von 9 Jahren bekam er seine ersten musikalischen Unterrichte an Klavier und Tenorhorn.

Im September 2001 begann er seine musikalische Berufsausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Kronach. Hier erlangte er nach einem zweijährigen Schulunterricht den Abschluss “staatlich geprüfter Leiter im Laienmusizieren” mit Schwerpunkt Ensembleleitung und Wahlfach Musiktherapie. In einem Aufbaujahr absolvierte er die pädagogische Zusatzprüfung im Hauptfach Tenorhorn/Bariton und erwarb damit die Lehrbefähigung für Musikschulen.

Ab Oktober 2004 studierte er Euphonium an der Musikhochschule Nürnberg/Augsburg mit der Fachrichtung Musikpädagogik, welches er im Juli 2008 als “Diplommusikpädagoge” abschloss.

Er nahm an zahlreichen Workshops, darunter z. B. Fortbildungsseminar für Instrumentallehrkräfte “Multidimensionaler Unterricht” mit Gerhard Wolters, Atemkurs für Bläser und Sänger bei Robert Kreutzer, Blasmusik im Egerländer Sound mit Franz Watz und Freek Mestrini und Workshops beim Deutschen Tubaforum mit Hans-Reiner Schmidt und Roland Fröscher, teil.

Edgar Braun (Schlagzeug)

Edgar BraunEdgar Braun wurde 1954 in Limmerath im Kreis Aachen geboren. Er absolvierte in den Jahren von 1971 bis 1974 eine kaufmännische Ausbildung als Musikalienhändler in Aachen. Während dieser Zeit nahm er Unterricht am Grenzlandkonservatorium Aachen mit anschließendem Studium an der Musikhochschule Köln.

Von 1975 bis 1988 war er Mitglied der “Jungen Deutschen Philharmonie”, mit der er 1976 den Karajanwettbewerb in Berlin gewann. Seit 1977 ist er Solopauker und Schlagzeuger im Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm.